Impfungen - Nebenwirkungen - Behandlung

Was passiert nun bei einer Impfung?

 

Bei einer Impfung geht es darum, den Körper gegen einen Erreger immun zu machen, ohne dass er die entsprechende Krankheit durchleben muss.

Dies geschieht, indem geringe Mengen eines Erregers injiziert werden, was den Körper dazu bringt, Antikörper gegen diesen Erreger zu bilden und so eine Immunität aufzubauen. Wenn dann die "wirklichen" Erreger kommen, ist der Körper geschützt.

Neben dem eigentlichen Impfstoff, also abgetöteten Erregern oder Toxinen, enthalten Impfstoffe häuftig folgende Zusatzstoffe:

 

 

  • Wirkverstärker für die erwünschte Antikörper-Reaktion (Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat, Squalen)

  • Stabilisatoren (Aminosäuren, Gelatine, Humanalbumin, Mononatriumglutamat)

  • Antibiotika (verhindern Bakterienwachstum während der Produktion und Lagerung)

  • Konservierungsstoffe (Formaldehyd, Glutaraldehyd, Phenoxyethanol, (stark Quecksilber-haltiges) Thiomersal

  • Hühnereiweiß, andere Fremdeiweiße (werden zur Gewinnung der Impfstoffe benutzt)

  • Reste aus der Zellkultur (Glutamin, Glutaminsäure)

  • Medium 199, bestehend hauptsächlich aus Aminosäuren, Mineralsalzen, Vitaminen, Polysorbat und Wasser.

 

Viele der Zusatzstoffe sind bekannt, auch die Giftigkeit und Schädlichkeit bei oraler (über den Mund stattfindender) Aufnahme vieler dieser Stoffe ist bekannt. Häufig gibt es aber keine Studien zur Injektion dieser Stoffe in den Körper.

Phosphatverbindungen stehen z.B. im Verdacht, zur Entwicklung von AD(H)S beizutragen und Aluminium ist in der Vergangenheit viel diskutiert worden wegen des Verdachts, Krebs auszulösen.

 

 

 

Nebenwirkungen und ihre Behandlung

Beipackzettel 6-fach-Impfung

 

Beipackzettel Masern-Mumps-Röteln-Varizellen (Windpocken)-Impfung

 

 

Viele Kinder "stecken Impfungen einfach so weg", d.h., man merkt ihnen nicht wirklich an, dass sie eine Impfung bekommen haben. Vielleicht schlafen sie etwas mehr, sind unruhiger oder ruhiger als sonst. Und recht bald ist alles wieder "beim Alten".

Es gibt aber auch viele Fälle, in denen Kinder mit leichteren oder schwereren Reaktionen reagieren. Dies sind dann noch keine Impfschäden, aber durchaus Impffolgen.

Im Beipackzettel von Infanrix hexa, einer 6-fach-Impfung (gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Poliomyelitis, HiB und Hepatitis B) finden sich folgende Angaben:

 

 

  • sehr häufig (bei über 10 % der Geimpften, also mindestens jedem 10. Geimpften) treten auf: Rötungen, Schmerzen, Schwellungen an der Einstichstelle, Fieber über 38º C, Appetitverlust, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Reizbarkeit.

  • Häufig (bei 1 – 10 % der Geimpften, einem bis 10 von 100 Geimpften) kommt es zu Reaktionen an der Injektionsstelle, zu ungewöhnlichem Schreien oder Unruhe, zu Durchfall, Enteritis (Darmentzündung) oder Gastroenteritis (Entzündung des Magen-Darm-Traktes), zu viralen Infektionen, Moniliasis (Pilzbesiedelung), Otitis media (Mittelohrentzündung) oder Infektionen der oberen Atemwege

  • Gelegentlich (bei 0,1 – 1 % der Geimpften, einem bis 10 von 1000 Geimpften) werden genannt Mattigkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verstopfung, Somnolenz (übermäßige Schläfrigkeit), allgemeine Infektionen, Bronchospasmus (Verkrampfung der Bronchien), Laryngitis (Kehlkopfentzündung) oder Stridor (Atemgeräusche durch Verengung der Luftwege)

  • Sehr selten (bei weniger als 0,01 %, also weniger als einer Person von 10.000 Geimpften) kommt es zu Induration (Verhärtung) der Injektionsstelle, zu einer ausgeprägten Schwellung der Injektionsstelle, zu allergischen (z.B. Hautausschlag) oder anaphylaktischen Reaktionen (allergischer Schock mit z.B. Nesselfieber oder Atemnot), zu Krampanfällen (mit oder ohne Fieber), Kollaps oder einem schockähnlichen Zustand.

 

 

Über das Auftreten von Impfschäden und Impffolgen scheiden sich die Geister. Hier gibt es häufig eine große Diskrepanz zwischen dem Blick der Schulmediziner und dem Blick alternativ arbeitender Ärzte und Heilpraktiker.

An dieser Stelle sei auf die Arbeit von Tinus Smits verwiesen, der schon in den 90er Jahren begann, Impffolgen mithilfe von Isotherapie zu behandeln und damit teils große Verbesserungen erreichte, zunächst in der Behandlung von chronischen Infektionen wie Bronchitis, Mittelohrentzündung, Halsentzündung usw., später aber auch von Verhaltensstörungen, AD(H)S, bis hin zu Autismus. Weiterlesen...

Hier gibt es keine Studie, die belegt, dass die Impfungen geschadet haben, man kann aber durchaus Rückschlüsse ziehen, dass es Schäden durch Impfungen gab, weil durch die Ausleitung der Impfungen teils enorme Verbesserungen erreicht werden konnten.

 

Sollten Sie den Eindruck haben, Ihr Kind hat übermäßig auf eine Impfung reagiert, z. B. mit vermehrtem Schreien oder Schlafstörungen, können Sie sich an eine/n gute/n Heilpraktiker/in oder Homöopath/in wenden.

In meiner Praxis arbeite ich in solchen Fällen - angelehnt an die Arbeit von Tinus Smits - mit der Isotherapie sowie der Klassischen Homöopathie.

In der Isotherapie werden die Impfstoffe als homöopathische Mittel gegeben und so die negativen Wirkungen aufgelöst.

Da häufig nicht nur Impfungen der Auslöser sind, frage ich ebenso nach Antibiotika-Gaben, Narkosen (z.B. bei erfolgtem Kaiserschnitt oder bei Mandel- oder Polypenoperationen) und anderen Fremdstoffen. Diese Stoffe können ebenfalls zur Schwächung der Konstitution beitragen und mithilfe der Isotherapie ausgeleitet werden.

 

 

 

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