HPV (Humaner Papilloma Virus)

Diese Impfung ist auch als "Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs" bekannt.

 

Die Humanen Papilloma Viren (HPV) unterteilt man in mehr als 100 verschiedene Subtypen, von denen mehr als 35 den menschlichen Genitaltrakt infizieren (BOSCH, F.X., DE SANJOSÉ, S.: J. Natl. Cancer Inst. Monogr. 2003; 31:3-13) und Gebärmutterhalskrebs auslösen können“. (8) Die Erkrankung verläuft meist symptomlos und klingt bei etwa 90 % der Fälle innerhalb von 5 Jahren wieder spontan ab. (8)Wenn Risikofaktoren wie Rauchen oder die Einnahme der Anti-Baby-Pille hinzukommen, kann es zu Zellveränderungen auf der Genitalschleimhaut kommen, in einigen Fällen entwickelt sich aus diesen Vorstufen ein Gebärmutterhalskrebs. (8)

 

Die Impfung beinhaltet 4 der häufigsten HPV-Typen als Totimpfstoff. (3)

  • Argumente der Impfbefürworter:

    • Mit dieser Impfung besteht eine wirksame Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs.

  • Argumente der Impfkritiker:

    • Durch die systematischen Vorsorgeuntersuchungen, die von den meisten Frauen regelmäßig wahrgenommen werden, ist die Häufigkeit von Gebärmutterhalsbrebs massiv reduziert worden und so ist die Impfung unnötig. (3)

    • 80 % der Fälle treten in Entwicklungsländern auf, wo es die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchungen nicht gibt. (8)

 

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